Gutmann- Bücher auf CD und mit Ringheftung

Die beiden Bücher zur HWS – funktionsanalytische Röntgendiagnostik und klinische Diagnostik - stammen von 1981 und 1984 und sind schon seit Jahren vergriffen – beim ZVAB begehrte Raritäten. Wir hatten – lange vor der pdf-Ära und für teures Geld – beide Werke professionell erfassen lassen und so ins Netz gestellt. Layout und Gebrauchsfreundlichkeit litten da etwas (um es vorsichtig zu formulieren). Diesen Beitrag weiterlesen »

Jahrestreffen 21. & 22. Juni 2013: erste Planung

G.Gutmann demonstriert HWS-Manipulation

Praktische Übungen beim Röntgenkurs 1989

Liebe Leut,
auf Wunsch etlicher strukturierter Kollegen muß ich mich jetzt schon auf einen Termin für nächstes Jahr festlegen und habe zu diesem Behufe Kalender und Unterlagen gewälzt.
Dies ist ja immerhin schon Nr. 28! Begonnen in 1984 im Maritim-Hotel in Bad Sassendorf, dann ab Anfang der 90ger kreuz und quer durch Deutschland und ab 1999 in Antwerpen.

Eine ‘antike’ Einladung von 1987 kann man hier lesen (Roekurs_88). Man sieht, wir sind unserer Linie treu geblieben…

Ein Bild vom Anfang: Friedel Gutmann zeigt, wie es geht… Diesen Beitrag weiterlesen »

Zur Geschichte der Manuellen Medizin in Deutschland (1):

Die Zeitschrift “Manuelle Medizin” ist 50 geworden (wenn man ihren Vorgänger ‘FAC-Information’ großzügig hinzurechnet). Aus diesem Grunde wird in einer Jubiläumsnummer der Vorväter gedacht. Da dies in meinem Fall mit der Genealogie kongruent ist schrieb ich ein – extrem kurzes – Textchen dafür. Bei der Recherche stieß ich auf so viel Interessantes, dass es sich anbot, daraus mehr zu machen (man hat ja sonst nix zu tun & es würde einem langweilig ;-).Freimut Biedermann in den 60ger Jahren

Mit dem eigenen Text ist es noch nicht so weit, dass man ihn hier im Internet Gassi gehen lassen kann. Das dauert noch seine Zeit. Was schon vorzeigbar ist und hier folgt sind die Materialien, die ich dafür ausgebuddelt habe. Als erstes eine Rede, die mein Vater wohl Anfang der 70ger in Hamm beim Jubiläum der DGMM gehalten hat. 1:1 vom vorgefundenen Schreibmaschinen- Manuskript eingescannt und nur die vielen Großschreibungen der Namen und andere Hervorhebungen editiert.

Rede F.Biedermann (FB_FAC_Geschichte)

Röntgen- Intensivkurs in Apulien: Rückblick & Ausblick auf künftige Kurse

Nun sind wir wieder zurück im Norden. Eine Woche Frühlings-Preview in Süditalien und viel Infos zum Röntgen der Wirbelsäule im Gepäck. Vom 21. – 24. März hatte sich eine kleine Crew in den Bergen zwischen Bari und Tarent getroffen, um gemeinsam über die Rolle funktioneller und morphologischer Gesichtspunkte beim Röntgen der Wirbelsäule zu diskutieren. Diskussion der Röntgenbilder im kleinen Kreis

Neben den ‘Klassikern’ HWS & Kopfgelenke wurde auch der Region Becken-Bein-LWS breit Raum gegeben. Neben unseren ‘eigenen’ funktionellen Kriterien kam mit E.Decker auch die klassisch morphologisch ausgerichtete Radiologie zum Wort. So konnte einmal mehr gezeigt werden, dass erst die Wertung der Funktion den morphologischen Details ihre klinische Relevanz zuweist. Nicht die Prominenz oder Auffälligkeit eines Befundes sind behandlungsrelevant, sondern ihr funktionell-pathogenetisches Potential. Diesen Beitrag weiterlesen »

Aktuelle Fortbildungstermine EWMM/PPH34

 

12. September 2012: Treff Zahnärzte/KFO mit Orthopäden/Manualmedizinern in der Huhnsgasse 34 zu Köln

Thema: Was die ‘normalen’ HWS-Röntgenbilder über Zähne&Kiefer erzählen

Wie gewohnt mit einem ersten Teil von Referaten (16.oo – 18.30), dann Diskussion bei Speis&Trank

Details in der Praxis: <info@pph34.de>

28./29. September 2012:  EWMM- Jahreskongreß in Hamburg (Hier zum Kongreß- Site)

Asymmetrie in der Entwicklung des Kindes.

Vorn weg ein Tag mit Workshops am 27.9.

 

4. &. 5. Oktober 2012: IAMMM- Kongreß Bratislava

Details (hier)

 

 24. Oktober 2012:  Fortbildung für Kinderärzte in der Praxis Huhnsgasse 34 zu Köln:

Wahrnehmung und Sensomotorik: Wie können Manualmediziner helfen bei Schul- und Entwicklungsproblemen?

Wie gewohnt mit einem ersten Teil von Referaten (16.oo – 18.30), dann Diskussion bei Speis&Trank

Details in der Praxis: <info@pph34.de>

 

In der Planung: Röntgen & HIO- Kurs für Manualmediziner und Orthopäden. Details hier demnächst

 

Der diagnostische Blick auf die Bewegung

Wieviel genaues Beobachten erkennen läßt erschließt sich dem Zuschauer nur langsam und mühevoll. Der diagnostische Blick ist uns aus der Inneren Medizin wohl bekannt. Hier geht es meist um Statisches, d.h. das Erkennen von Hautveränderungen oder Gewebezuständen. In der Orthopädie steht die dynamische Komponente in den Mittelpunkt: Diesen Beitrag weiterlesen »

Jahrestreffen 2011 in Antwerpen

Nach dem Kongreß in Berlin fand auch dieses Jahr  wieder unser ‘kleines’ Treffen in Antwerpen statt. Diesen Beitrag weiterlesen »

EWMM- Präpkurs am anatomischen Institut der Uni Köln abgeschlossen

Am 29. und 30. Januar trafen sich ein gut Dutzend ‘Altstudenten’ zu einem Präpkurs am Anatomischen Institut der Uni Köln. Wir hatten diese Idee während unseres Kongresses hier im April 2010 und Jürgen Koebke war so nett, uns kurz vor seiner Emeritierung noch ein Wochenende zu widmen und uns in die Kopfgelenkregion mitzunehmen. Diesen Beitrag weiterlesen »

Geschützt: Fotos vom Präpkurs

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Haltung & Verhalten

Wie so oft findet man Interessantes zum Thema Medizin fernab der ‘normalen’ Fachliteratur… Diesen Beitrag weiterlesen »

Wie die schwierigen Jungs zahm gemacht werden

Eigentlich ist es ja erschütternd, dass manche kontroversen Diskussionen nicht (mehr) in der medizinsichen Fachpresse angestoßen werden, sondern von außen an uns herangetragen werden. Die massiv zunehmende Verschreibung allerlei psychoaktiver Substanzen an Kinder und Heranwachsende gehört dazu. Medikalisierung 'wilder Jungs'Nun ist ja weiß Gott nicht alles, was da aus den Publikumszeitschriften kommt, die reine Wahrheit. Wir haben selber oft genug unter unsachlichen und polemischen Auslassungen gelitten (vgl. z.B.Die ‘schiefen’ Argumente des SPIEGEL ). Aber es ist nicht zu bestreiten, dass da oft berechtigte Fragen laut werden.
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Babydorm- Unsinn

Babydrom- Kissen und seine Benutzerin

Wie sich die Säuglinge zu helfen wissen, wenn man sie mit Babydorm traktiert.

Wenn Säuglinge eine fixierte (Schlaf-)Haltung haben kommt es relativ schnell zu Anpassungen der Kopfform. Je nachdem, wie sehr die Eltern selber nervös sind – oder von ihrer Umgebung unter Druck gesetzt werden -suchen sie dann nach Hilfen.
Meist wird dabei das Symptom Schädelasymmetrie mit der Ursache verwechselt. Statt zu überlegen, was wohl dahinter steckt wird einfach gesagt: “Schädelverformung weg – Problem weg!” – was natürlich Unsinn ist. Diese Mentalität führt aber dazu, dass mehrere Kopfkissen- Modelle angeboten werden, die diesen Schädel- Adaptationen abhelfen sollen. Natürlich ‘medizinisch geprüft’ etc. – wie jede Zahnpaste heutzutage.

Wenn man das Problem Schädelverformung vom Funktionellen her durchdenkt muß man froh sein, wenn sich so ein kleiner Mensch nicht in das Kissen festmachen läßt. Fragt man sich, was die Schädelform verbessert, ist es vor allem das Bewegen, das die Symmetrie fördert. Also eben nicht in einem vorgeformten Teil fixieren, nicht stundenlang im MaxyCosy festmachen, sondern das aktive Bewegen fördern. Dass dies ungleich besser funktionert, wenn man vorher den Hals freigemacht hat, versteht sich von selbst. die Kinderärzte haben das in ihrer Zeitung bvkj in einem online- Beitrag gut zusammengefasst (Kissen wenig hilfreich)..

Automanipulation auf afrikanisch

…nennt Hans Härtling diese Holzfigur, die er im Hafen von Dakar erstehen konnte. Diesen Beitrag weiterlesen »

Bachelor- Arbeit zu KiSS

Im April 2010 kam diese Email bei mir an:

Hallo Herr Dr. Biedermann,
ich bin Physiotherapeut und schreibe gerade meine Bachelorarbeit zum Thema : “Effektivität Manueller Therapie bei Kiss-Kindern“. Da die Beschaffung von Informationen und Zahlen in diesem Bereich ziemlich schwierig ist, wollte ich Sie … nach hilfreichen Daten, Zahlen, Studien usw. fragen.      mfg Thomas Göbelt

Hab ich dann ein bißchen geholfen und schließlich die fertige (und mit ’2′ benotete) Bachelorarbeit erhalten samt der Erlaubnis, sie hier publik zu machen (hier:  Goebelt_Bachelor_KISS)

Atlasprof – ein Titan der Karpaten?

- so ließ sich der rumänische Diktator Ceausescu nennen. Hat ihm schlußendlich nicht viel geholfen, aber bis man ihn – auf wenig elegante Weise – losgeworden war, litt das Land schrecklich.
Soll also keiner die Macht des Wortes unterschätzen.

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Wofür das neue Manmed hier gut sein soll: Podium, Austausch & Filter


Vor etlichen Generationen war das Finden und Besitzen von Informationen – in der Regel in gedruckter Form – fast ein Wert an sich. Ich erinnere mich, dass mir mein Großvater in den sechziger Jahren sagte: “Jedes Buch hat eine Seele. Man wirft nie ein Buch weg”. Diesen Beitrag weiterlesen »