DGMM
– Atlastherapie etc. – Wirbel um einen Wirbel
Es gibt – meist traditionsreich und mitgliederstark
– viele Organisationen, die sich spezieller medizinischer Spezialgebiete annehmen.
Ein naheliegendes Beispiel ist für die Manuelle Medizin deren deutsche Gesellschaft,
die DGMM. Wieso dann die Initiative, einen neuen „Verein“ zu initiieren mit der
EWMM (ironische Abkürzungs- Ähnlichkeit durchaus nicht zufällig), statt sich der
bestehenden Strukturen zu bedienen? Solche Fachvereinigungen haben theoretisch die Aufgabe, Plattform für eine
inhaltliche Diskussion der Themen zu sein, die neu und spannend sind, und andererseits
das, was sich als Konsens etablieren konnte, nachvollziehbar für neu Hinzukommende
zu präsentieren. Aber da ist natürlich immer noch die menschliche Natur mit ihrem
Streben nach Anerkennung und Macht; kein Misthaufen ist so klein, dass sich nicht
ein Hahn zum Krähen draufstellen würde... Wir
werden immer wieder gefragt, warum man nicht „um der Sache willen“ kleinliche
Streitereien zwischen den verschiedenen Richtungen der Manualmedizin vermeiden
könne, um sich auf die weitere Entwicklung zu konzentrieren.
Nun,
da rennt man bei uns offene Türen ein. Wir haben uns immer wieder bemüht, Brücken
zu bauen und das Gemeinsame in den Vordergrund zu stellen, zumal man ja eigentlich
gottfroh ist, wenn einem die ganze organisatorische Arbeit von helfenden Händen
abgenommen wird. Vergessen werden sollte aber auch nicht, dass das „E pluribus
unum“ des US-amerikanischen Staatsmottos nicht selten zu einer ungesunden Monokultur
führt. Vor allem, wenn solche Organisationen vergessen, dass ein medizinischer
Konsens eine dynamische und nicht mit bürokratischen Mitteln erzwingbare Sache
ist.
Dass
die EWMM zum Ziel hat, diese befruchtende Diskussion zu fördern, dürfte an der
breiten Streuung unserer Kongressinhalte und Referenten unschwer abzulesen sein.
Sichtbar für Außenstehende wurde dies an unseren wiederholten Einladungen auch
an solche Referenten, die uns in Wort und Schrift nicht sehr kollegial behandelt
hatten. Diese Einladungen wurden zwar teilweise akzeptiert, aber nie erwidert
und führten auch nicht zu einer vermehrten Gesprächsbereitschaft. Das soll im
Folgenden an einigen Beispielen (die weiß Gott nicht den Anspruch der Vollständigkeit
erheben) beleuchtet werden. In der letzten Zeit
wird der unbedarfte Leser der „Manuellen Medizin“ mehr und mehr mit dem Diktum
konfrontiert, daß – besonders bei Kindern bitte – nur die Atlas-Therapie
(nach Arlen, bitteschön) verwendet werden solle. Nun ist das „nach Arlen“ bei
der Säuglingsbehandlung ohnehin nicht anwendbar, da Arlen nie Kleinkinder behandelt
hatte, aber sei’s drum. Es geht ja um Prinzipielleres, nämlich um die Frage, ob
man überhaupt von so etwas wie „Atlas-Therapie“ sprechen kann. Es
steht selbstverständlich jedem frei, Alltagsaktivitäten mit seinem Eigennamen
zu schmücken (Gehen nach Biedermann, Atmen nach Müller- Wipperfürth) aber bei
medizinischen Sachverhalten drängt sich da schnell die Frage nach der Stichhaltigkeit
solch eines Besitzanspruches auf. Und da ist der Blick in die Geschichte hilfreich.
Also
greife ich auf die Erfahrungen zurück, die ich in meinen nun über zwanzig Jahren
Erfahrung mit der Führungsriege der DGMM und vor allem der Arlen- Truppe machen
konnte. Es hat keinen Sinn, hier Quellenstudium vor einem nicht allzu interessierten
Publikum auszubreiten. Deshalb möchte ich mich auf ein Beispiel, die Entstehung
der „Atlastherapie“ konzentrieren.
Mein Vater kannte Arlen aus
den Anfangszeiten persönlich und ich erinnere mich, daß wir – ich hatte gerade
das Studium beendet – Mitte der siebziger Jahre zu ihm gefahren waren. Auf
die Frage meines Vaters, ob er seine Erfahrungen weitergeben wollte, antwortete
Arlen, daß er dies nur seinem Sohn erzählen wolle. Diese Erfahrungen werden in
der Familie bleiben, „un sécret de famille“ meinte er.
Umso erstaunter war ich, als
dann einige Jahre später eine Einladung an Friedel Gutmann kam, sich zu einem
Kurs in Munster einzufinden. Man sollte nicht unerwähnt lassen, daß Arlen bei
Gutmann Kurse besucht hatte und da sein Handwerk gelernt hatte. Friedel war gutmütig
und bezahlte die Kursgebühr (ich überlasse es dem geneigten Leser zu beurteilen,
ob so etwas Stil hat...) und wir gingen nach Munster. Es wurde dann eine Behandlungsmethode
am ersten Halswirbel gezeigt, die sich nur wenig von den bekannten Techniken der
Osteopathen – oder auch bei Lewit [13] nachlesbar – unterschied.
Ein Hauptpunkt der Diskussion
war die Weigerung Arlens, Röntgenbilder als unabdingbare Basis der Diagnostik
anzuerkennen. Er zeigte stattdessen an seinem Overhead- Projektor, wie man aus
der Stellung von Mandibula, Mastoid und Atlas- Querfortsatz Stellungsdiagnostik
betreiben könne. Gemeinsam mit Friedel – ich war damals „Frischling“ und voller
Feuer – wetterten wir dagegen. Daneben zeigte Arlen seine Bewegungsmessungen der
Ante- und Retroflexion an der seitlichen HWS- Aufnahme. Beim Gespräch am Abend
darauf angesprochen, welche diagnostischen und vor allem therapeutischen Konsequenzen
er daraus zöge, wich er aus.
Kurz später wurde klar, daß
Arlens Sohn nicht in die Fußstapfen seines Vaters treten wollte und dies wohl
der Grund war, daß Arlen – wenn auch spät – seine Erfahrungen einem breiteren
Kreis zugänglich machte[1] . Er „vergaß“ zu erwähnen, auf welchen Vorarbeiten er
aufgebaut und wo er gelernt hatte – wie er auch kurze Zeit später „vergaß“, wer
ihn zum Röntgen animiert hatte. Wie bei der Behandlung konnte auch beim Röntgen
nicht die jahrzehntelang bewährte Methode übernommen werden, was eine Vergleichbarkeit
zur Folge gehabt hätte. Nein, man mußte die a.-p- Bilder im Stehen bzw. Sitzen
und nicht wie nach Gutmann/Sandberg im Liegen machen.
Vom Grundsätzlichen her waren
Gutmann und ich sehr erfreut, dass sich bei diesem Treffen in Munster zeigte,
dass auch andere Kollegen uns zustimmten, wie wichtig die Kopfgelenke für die
Sensomotorik und damit für die vertebragene Funktion und Pathologie sind. Es war
vorher ein zähes Ringen mit Verlagen gewesen, unsere Buchreihe (Funktionelle Pathologie
und Klinik der Wirbelsäule) unterzubringen, da es allenthalben hieß, wir übertrieben
die Rolle der Kopfgelenke. Auch die Tatsache, dass Gutmann die HIO- Methode propagierte,
die sich explizit auf die Behandlung der Region C1/C3 auswirkt, wurde
von der Chefetage der Manualmediziner zum Anlass genommen, solche „Beschränktheit“
(Zitat Frisch 1978) zu kritisieren.
Aber es genügte Arlen und seinen
Adepten nicht, sich durch Kleinigkeiten bei Röntgen oder eine neue Nomenklatur
für altbekannte Behandlungstechniken abzusetzen. Der nächste Schritt war, die
HIO- Methode zu verunglimpfen; so wurden Gerüchte gestreut, daß Gutmann bei Behandlungen
mit HIO Todesfälle zu beklagen gehabt hätte. Bei einem Treffen vom empörten Friedel
darauf angesprochen, machte Arlen einen Rückzieher; aber das Gerücht lebte weiter.
Erst kürzlich – der Schriftverkehr samt Entschuldigung des Gerüchtestreuers liegt
mir vor – mußten wir mit allem Nachdruck gegenhalten, um einen weiteren Rückzieher
zu erreichen – immerhin im Jahre 2000!
Aber es hört nicht bei Arlen
auf. Sein Nachfolger arbeitet mit exakt denselben Mitteln:
Seit den sechziger Jahren gab
es immer wieder einzelne Veröffentlichungen über Manualmedizin bei Kindern, meist
im Schulalter [12] , aber auch bei Kleinkindern [7] , auch im Ausland (z.B. [5, 6] ). Diese eher vereinzelten Beobachtungen waren aber
noch nicht zu einem schlüssigen pathogenetischen Konzept zusammengewachsen. Erst
Ende der achtziger hatten wir genügend häufige Behandlungen, um ein klareres Bild
gewinnen zu können.
Aufgrund meines ersten Vortrages
über Manualmedizin bei Kindern in Göttingen (1986) wurde ein Arbeitskreis „Manualmedizin
bei Kindern“ an mir vorbei gegründet, zu dem ich erst nach drei Sitzungen eingeladen
wurde. Da saßen dann mir ca. 12 Kollegen gegenüber, die alle miteinander weniger
Kinder behandelt hatten, als ich alleine. Mir wurden aber „Konsensbeschlüsse“
aller Anwesenden avisiert – die natürlich mit Mehrheitsabstimmungen gefällt werden
sollten. Die Arbeit Gutmanns, der schließlich schon jahrzehnte vorher angefangen
hatte, das Thema Manualmedizin bei Kleinkindern publizistisch zu diskutieren [7]
wurde – da man es nicht wegdrücken konnte – am Rande
erwähnt. Dass wir in unserer Monografie die Grundlage für das Thema gelegt hatten
[10] , wurde „vergessen“; dem Zweifler sei noch heute ein
kleiner Besuch auf der Website der DGMM empfohlen, dessen „Literaturauswahl“ Bände
spricht. Darüber könnte man schmunzeln, würde es nicht dazu führen, dass neu Hinzukommenden
ein milde gesagt schiefes Bild vermittelt wird, das ihre Wahlmöglichkeiten einzuschränken
versucht.
Der selbsternannte „Expertenkreis!
um Herrn Lohse-Busch maßte sich dann unter anderem an, mir meine publizistische
Freiheit zu beschneiden und es wurde empört reagiert, als ich nicht vorab meine
Manuskripte zur Zensur vorlege (auch die Erstreaktion darauf liegt mir noch vor,
und sie war noch indiskutabler als das, was dann in der ManMed abgedruckt worden
ist). Schließlich wird – dumm aber hartnäckig – das KiSS- Konzept wieder und wieder
unsachlich angegriffen. Sehr zum Kummer dieser Leute führt die Macht des Faktischen
dazu, dass sie unser Konzept eben nicht ignorieren können.
Es ist natürlich ehrenvoll,
bestimmte Leute nicht als Freund, sondern als Gegner zu haben... Schade ist trotzdem,
dass eine durchaus normale kontroverse Diskussion nicht offen geführt wird, sondern
mit den Mitteln der Macht über den Apparat zu verhindern versucht wird. Es würde
ja viel mehr Spaß machen (und der Sache dienen) wenn man z.B. die unterschiedlichen
Ansichten nebeneinander darstellte, dann kann sich der Interessierte seine Meinung
bilden – und die entspricht wahrscheinlich am Schluss keiner der beiden Ausgangskonzepte.
Das setzte aber voraus, dass
sich eine Fachvereinigung – und besonders deren nicht in der klinischen Praxis
stehender Manager – ihrer dienenden Funktion bewusst sind. Dann stimmt die Rollenverteilung:
die einen forschen und diskutieren, die anderen machen die verdienstvolle Arbeit
der Auseinandersetzung mit Kostenträgern, Politik etc. Das liegt nicht jedem und
ist wichtig, aber eben in einer dem Inhaltlichen untergeordneten Rolle.
Wie so oft im Leben hat sich
auch bei der DGMM, die ja als Freundeskreis interessierter Manualmediziner begonnen
hatte [3] , eine bürokratische Struktur gebildet, bei der es um
Einflusspositionen und nicht zuletzt um das nicht wenige Geld geht, das Interessierte
im Lauf der Zeit für ihre Ausbildung abliefern müssen. Die Moden dessen, was dann
vom inneren Zirkel der DGMM als aktuelles Dogma vertreten wird, wechseln je nach
Bedarfslage im Laufe der Jahrzehnte. Ein Kaltenborn, der in den Sechzigern auf
Händen getragen wurde, musste erleben, dass er von seinen „Freunden“ ruck-zuck
in die Wüste geschickt wurde, als sein Einfluss einigen zu groß wurde; deshalb
wird auch am Liebsten etwas aus dem Ausland nachgebetet. Dann ist der Urheber
der favorisierten Idee weit genug weg, um nicht im Vergleich die eigene Mittelmäßigkeit
schmerzhaft ins Licht zu rücken.
Heute kann man ähnliches beobachten:
Als Beispiel sei nochmals die Manualmedizin bei (Klein-)Kindern genommen. Vergleicht
man die Therapierichtlinien der Gruppe um Lohse-Busch vor zehn Jahren und heute
wird deutlich, wie sehr sich deren Procedere peu à peu unseren Vorschlägen angenähert
hat, sei es bei der zurückhaltenden Behandlungsfrequenz oder bei der Anerkennung
der speziellen Biomechanik im Kopfgelenkbereich bei Kleinkindern.
Dass es nicht ums Inhaltliche,
sondern um die persönliche Eitelkeit und letztlich um die Macht eines zu installierenden
Ausbildugsmonopols geht wird an der Wortklauberei deutlich, mit der KiSS abgelehnt
wird, aber im gleichen Atemzug KaSS bzw. KuSS vorgeschlagen wird. Man könnte ganz
gelassen konstatieren, dass einige eben eifersüchtig sind, dass da jemand anders
eine griffige Bezeichnung vorschlug und diese sich durchsetzte. Wie so oft wird
eigene Kreativität durch ein selektives Gedächtnis ersetzt. Und Coenen ist sich
nicht zu schade, bei uns die Röntgentechnik bei Kleinkindern zu lernen (von uns
veröffentlicht 1981 [9] ), sie aber ein seinem Skript 1997 als „Röntgentechnik
nach Coenen“ aufzuführen (vgl. auch [2] ).
Die ganze Vorgehensweise erinnert
im Prinzipiellen an Autoschieber:
Klauen – Umspritzen – Weiterverkaufen.
– bäh.
Es wird nie ganz zu vermeiden
sein, dass sich in einem Verein diejenigen, denen Verwaltung und Organisation
mehr liegt als das Inhaltliche, in dessen Zentrum installieren. Es ist wahrscheinlich
auch illusorisch zu glauben, man könne den Anspruch haben, dass diese Funktionäre
ihre dienende Funktion im Auge behalten – dienend, wohlgemerkt keinem anderen,
sondern der gemeinsamen Idee. Deshalb wird es ebenso unvermeidlich sein, auf Gebieten,
die sich letztendlich wegen ihres „handwerklichen“ Inhaltes nicht industriell
standardisieren lassen, immer mal wieder neue Gruppen zu installieren, um so den
offenen Diskurs am Leben zu halten.
Deshalb nochmals für die, die
es nicht wissen können, aber schnell von vermeintlichen Fachautoritäten eingeschüchtert
werden:
Es gibt keine Atlastherapie,
da diese nichts bieten kann, was nicht schon weit vor dem Auftreten von Herrn
Arlen in praktisch gleicher Weise im Rahmen einer ganz „normalen“ Manualmedizin
der Kopfgelenke gemacht worden wäre. Das kann man nachlesen bei Gutmann [8] oder in leicht anderer Form bei Cyriax [4] und bei den amerikanischen Osteopathen [11] .
Zuzugeben ist, daß keiner dieser
Autoren auf die Idee gekommen war, aus einem kleinen Teil seines täglichen Arbeitsspektrums
eine extra „Methode“ zu machen. Wenn aber jetzt u.a. von Leuten, die selber kaum
Erfahrung mit der Manualtherapie von Kindern haben, ex Cathedra verkündet wird,
dass diese „Arlen’sche Atlastherapie“ der einzige Weg zum Heil bei der Behandlung
von Kleinkindern ist, muss man seine vornehme Zurückhaltung aufgeben und mal ein
paar Dinge öffentlich machen.
Zumal solche Mitbürger fast
immer Höflichkeit mit Schwäche verwechseln.
Antwerpen, Jan.-März 2002
H. Biedermann
Quellen:
1.
Arlen,
A., Metameric Medicine and Atlas Therapy, , Paterson and Burns, Editors.
1990,
Kluver Acad. Publishing: Dordrecht. p. 212 - 226.
2.
Coenen, W., Die Behandlung der sensomotorischen Dyskybernese bei Säuglingen
und Kindern durch Atlastherapie nach Arlen. Orthop Prax, 1992. 28:
S. 386 - 392.
3.
Cramer, A., J. Doering, and G. Gutmann, Geschichte der Manuellen Medizin.
1990: Springer ,.
4.
Cyriax, J., Text-Book of Orthopaedic Medicine: Diagnosis of Soft Tissue Lesions.
Vol. 1. 1947: Cassell ,.
5.
Frymann, V., Learning Difficulties of Children Viewed in the Light of Osteopathic
Concept, in The Cranium and its Sutures, E.W. Retzlaff and F.L.M. Jr.,
Editors. 1988, Springer ,. p. 27 - 47.
6.
Frymann, V., Relation of Disturbances of Craniosacral Mechanisms to Symptomatology
of the Newborn. JAOA, 1966. 65:
S. 1059.
7.
Gutmann, G., Das cervical- diencephal- statische Syndrom des Kleinkindes.
Man Med, 1968. 6: S. 112 - 119.
8.
Gutmann, G., Der erste und zweite Halswirbel therapeutische Möglichkeiten und
Gefahren. Med Klin, 1954. 49: S. 1315 - 1319.
9.
Gutmann, G., Funktionelle Pathologie und Klinik der Wirbelsäule. Vol. Bd
I/1 Funktionsanalytische Röntgendiagnostik der Halswirbelsäule und Kopfgelenke.
1981: G. Fischer Verlag ,.
10.
Gutmann, G. and H. Biedermann, Die Halswirbelsäule. Teil 2: Allgemeine funktionelle
Pathologie und klinische Syndrome, ed. G. Gutmann and H. Biedermann. 1984,
Stuttgart: Fischer Verlag.
11.
Lavezzari, R., Die Osteopathie. 1955: Urban und Schwarzenberg ,.
12.
Lewit, K. and V. Janda, Die Entwicklung von Gefügestörungen der Wirbelsäule
im Kindesalter und die Grundlagen einer Prävention vertebragener Beschwerden.
Hippokrates, 1964. 34: S. 308 - 316.
13.
Lewit, K., J. Sachse, and V. Janda, Manuelle Medizin. 1992, Leipzig / Heidelberg:
J.A. Barth. |