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Zoom

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Behandlungseffekt
im Röntgenbild dokumentierbar:
Die beiden Aufnahmen der HWS seitlich bei einem 11-jährigen Jungen liegen
6 Wochen auseinander und wurden unter identischen Bedingungen aufgenommen.
Man sieht, wie sich im Vergleich zum ersten Bild die Rotation von C2-C4 völlig
normalisiert hat. Auf der Ausgangsaufnahme ist die Kopfdrehung durch die
auseinander projizierten Mandibularäste deutlich; diese sind in beiden Ebenen
gegeneinander verschoben, d.h. es lag sowohl eine Kopfneigung als auch -drehung
vor. Hier handelt es sich um eine durch die hochcervicalen Blockierungen
erzwungene Kopfhaltung, was auch auf den von der Familie mitgebrachten Fotos immer
wieder dokumentiert war. Vorstellungsgrund waren Kopfschmerzen, motorische
Ungeschicklichkeit und Schulprobleme - also für uns fast ein "Standardfall".
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